Mein Leben ist immer in Bewegung – wie sieht’s mit dir aus?

Hey, ich bin Lena und momentan im wunderschönen Allgäu daheim.

Als Expertin für Bewegung, (innere) Balance und Selbstfürsorge unterstütze ich dich, wenn du endlich einen Weg finden willst,

  • Bewegungsarten zu entdecken, die zu dir passen und nachhaltig Platz in deinem Leben haben,
  • Job, Familie und Freizeit bestmöglich zu verbinden,
  • gesunde Routinen in deinen Alltag zu integrieren
  • und dabei Zeit für dich selbst als wichtigen Grundstein zu etablieren.

Sport und Bewegung sind mir in die Wiege gelegt

Mit einer Sportlehrerin als Mama und einem sehr ambitionierten Hobbysportler als Papa – wie sollte da Bewegung in meinem Leben keine Rolle spielen? Müsste ich meine Kindheit und Jugend zusammenfassen, würde sich das in etwa so lesen: draußen sein, auf Bäume klettern, Fußball spielen, turnen, Fahrrad fahren, tanzen, schwimmen, laufen, Leichtathletik, Inlineskating, Tischtennis.

Später kamen noch zahlreiche andere Sport- und Bewegungsarten hinzu: Squash, Klettern, Wandern, Surfen, Langlaufen, Snowboarden, Paragliden, Rafting und viele mehr.

Im Sport und in der Bewegung konnte ich mich immer schon komplett verlieren. Das ist auch heute noch so.

Wenn es dich im Detail interessiert: In all meine Aus- und Weiterbildungen sowie meine beruflichen Stationen kannst du gerne hier eintauchen.

Sport und Bewegung sind mir in die Wiege gelegt

Mit einer Sportlehrerin als Mama und einem sehr ambitionierten Hobbysportler als Papa – wie sollte da Bewegung in meinem Leben keine Rolle spielen? Müsste ich meine Kindheit und Jugend zusammenfassen, würde sich das in etwa so lesen: draußen sein, auf Bäume klettern, Fußball spielen, turnen, Fahrrad fahren, tanzen, schwimmen, laufen, Leichtathletik, Inlineskating, Tischtennis.

Später kamen noch zahlreiche andere Sport- und Bewegungsarten hinzu: Squash, Klettern, Wandern, Surfen, Langlaufen, Snowboarden, Paragliden, Rafting und viele mehr.

Im Sport und in der Bewegung konnte ich mich immer schon komplett verlieren. Das ist auch heute noch so.

Wenn es dich im Detail interessiert: In all meine Aus- und Weiterbildungen sowie meine beruflichen Stationen kannst du gerne hier eintauchen.

Mein Lieblingszustand: im Flow sein – körperlich und geistig

Mit dem VW-Bus und einer Freundin zum Surfen nach Frankreich – ich hatte schon lange von einem Urlaub mit dem Van geträumt und mit 20 wurde er Realität.

Ewig im Meer sein zu können, mich spielend darin zu bewegen, die Kraft der Natur genauso zu spüren wie meinen Körper, wenn du endlich von einer Welle mitgenommen wirst – dieses wahnsinnige Flow-Gefühl willst du immer wieder spüren. Dabei sind die vielen mit dieser Sportart verbundenen Tränen schnell vergessen. Du spürst nur noch den Flow …

So hat meine große Liebe zum Surfen ihren Anfang genommen.

Yoga hilft mir, in Balance zu bleiben

Witzigerweise habe ich durchs Surfen zum Yoga gefunden. Beim Yoga lassen sich viele Komponenten, die man beim Surfen braucht, toll trainieren: Beweglichkeit, Gleichgewicht, Kraft und das Konzentrieren auf die Atmung.

Anfangs dachte ich, dass mir Yoga keinen Spaß machen würde. Schließlich spielen dabei weder ein Ball, andere Menschen, noch die Natur oder Schnelligkeit eine Rolle.

Du kennst das vielleicht: Erstens kommt es anders und zweitens als man denkt.

Ein “Power Yoga Anfängerkurs” an der Uni brachte dann meine Faszination fürs Yoga ins Rollen. Das Reinspüren in die verschiedenen Körperbereiche, die Verbindung mit der Atmung und die Möglichkeiten, wie unterschiedliche Körperregionen in Verbindung an- und entspannt werden – all das fesselt mich bis heute. 

Zu realisieren, wie gut mir bewusstes Entspannen tut, war neu für mich. Yoga gibt mir ein Gefühl von Ankommen. In mir. In meiner Mitte.

“Yoga ist nicht irgendwo anzukommen, als wärst du nicht bereits da.
Yoga ist deine direkte und intime Beziehung mit dem Leben selbst.” 

Mark Whitwell

Entdeckerin mit unbändiger Reiselust

Es dauerte sechs Jahre, ein paar Umzüge, zahlreiche Gespräche und viel Vorbereitung, aber dann war es endlich soweit:
Am 8. März 2017 ging für mich ein absoluter Traum in Erfüllung! Mein Mann und ich setzten uns in den Flieger nach Mexiko. Jobs und Wohnung waren gekündigt, wie lange wir unterwegs sein wollten, wussten wir noch nicht.

Hallo Freiheit – was für ein Gefühl!

Fremde Länder, Menschen und Kulturen, neue Sprachen lernen, richtig tief in ein anderes Lebensgefühl und den Rhythmus der Einheimischen eintauchen – das hat mich immer schon fasziniert. Was mit meinem “Friluftsliv”-Studium (eine Form von Outdoor Education)  in Norwegen seinen Anfang genommen hatte, ging 2017 in seine Fortsetzung – und wird hoffentlich nie zu Ende sein.

Während unserer Reise hat ein weiteres prägendes Thema zu mir gefunden: Ayurveda. Ich habe alles verschlungen, was ich dazu finden konnte: Podcasts, Bücher, Kurse, Programme. Yoga und Ayurveda beeinflussen nun schon lange, wie ich mein Leben ausrichte – in jeder Hinsicht.

Nach insgesamt rund 14 Monaten Lateinamerika, Australien, Neuseeland und Sri Lanka ging’s für mich dann erstmal zur Yoga-Ausbildung nach Frankreich. Einem kurzen Aufenthalt in Deutschland folgten nochmal zehn Wochen in der Bretagne, bevor wir uns entschlossen, (vorläufig) im Allgäu zu leben.

Und immer mit dabei, egal wo auf der Welt: Sport und Bewegung – in unterschiedlichsten Formen und Ausprägungen.

Schwanger zwischen gerade begonnener Selbstständigkeit und erstem Lockdown

Lange Zeit war ich “zweigleisig” – zwischen Angestelltsein und freiberuflichen Jobs – unterwegs, bevor ich mich entschlossen habe, mich voll selbstständig zu machen. Kurz darauf bin ich schwanger geworden. Ich plante kurzerhand alle bereits aufgegleisten Projekte so um, dass ich noch bis zum errechneten Geburtstermin im Sommer einiges weiterführen hätte können.

Hätte-hätte-Fahrradkette … zwei Wochen später kam der erste Lockdown. Alles war hinfällig. Gott sei Dank hatte ich schon davor die Idee entwickelt, auch Online-Angebote zu entwerfen und so verbinde ich bis heute online und offline – ich arbeite sozusagen hybrid. 

Eine neue Tür geht auf und ich darf meiner Kreativität freien Lauf lassen

BÄÄÄM! Die Geburt meines Sohnes hat mich erstmal umgehauen. Diese kaum in Worte zu fassenden Gefühle, diese bedingungslose Liebe – so unfassbar schön und herausfordernd zugleich.

Mein eigenes Körpergefühl, mein Bewegungsverhalten und meine Gesundheitsroutinen haben sich durch Schwangerschaft und Muttersein total verändert. Schlaf und Meal-Prep bekamen einen neuen Stellenwert für mich. Ich durfte kreativ sein, um alles auf mein “neues” Leben abzustimmen.

Jetzt weiß ich aus eigener Erfahrung, wie herausfordernd die Vereinbarkeit der unterschiedlichen Rollen und Aspekte des Lebens sein kann. Welche Bedeutung die Themen Zeit und Prioritäten haben.

Auch für meine Kund:innen darf ich kreativ sein: Ich analysiere ihren Alltag und Tagesablauf und überlege, wie sie mit Freude und ohne großen Aufwand Bewegung und gesunde Routinen integrieren können.

Bewegung hilft immer – auch, oder besser: gerade in dunklen Lebensphasen 

Sport und Bewegung haben mir nicht nur schöne Momente beschert, sondern auch schon unfassbar schmerzhafte Erfahrungen  – sowohl körperlich als auch seelisch. Eine gebrochene Hand, Kreuzbandriss, OP, Reha – das waren die verletzungsbedingten “Highlights” während meines Sportstudiums.

Und dennoch, auch wenn das jetzt eigenartig klingt, habe ich jedesmal wieder festgestellt: Bewegung hilft. Immer. Auch in dunklen Lebensphasen.

Beim Sport kann ich meinen Kopf auf etwas fokussieren, Sorgen und Probleme machen Pause. Ich bin ganz bei mir und meinem Körper, meiner Atmung, kann mich komplett dem Moment hingeben. Und fühle mich gleichzeitig unheimlich lebendig. 

Was ich wunderschön finde und immer wieder erleben darf: Bewegung genauso wie der Aufenthalt in der Natur bringt mich mit anderen Menschen in eine starke und enge Verbindung. Das habe ich speziell während meines Friluftsliv-Studiums in Norwegen gespürt, wo ich auch extrem viel über Gruppendynamiken und das Anleiten von Gruppen gelernt habe.

Mit kleinen Impulsen zu großen Veränderungen

Vielleicht bist du selbst im pädagogischen Bereich tätig oder dein Beruf dreht sich um Gesundheit, Bewegung und Sport und du denkst: “Eigentlich sollte ich doch selber in die Gänge kommen können – warum schaffe ich das bloß nicht?!”

Ich wiederhole mich an der Stelle gerne: Du darfst genau so sein, wie du bist. Ohne dich verstellen zu müssen. Alles was da ist, darf da sein. Du bist nun mal einzigartig. Ein Unikat sozusagen.

Außerdem: Du hast ja jetzt mich gefunden. Mir gelingt es nämlich richtig gut, andere mit meiner (Bewegungs)Freude anzustecken und dich vergessen zu lassen, dass du dir das eine oder andere eigentlich gar nicht zugetraut hast. Ich mag es, Menschen zu begleiten und zu supporten, ihnen aber gleichzeitig das Gefühl zu geben, dass sowohl Entscheidung als auch Verantwortung immer bei ihnen selbst liegen.

Und um die Sache mal ins rechte Licht zu rücken: Es braucht keinen mega durchgetakteten Sport- und Ernährungsplan, der dich wahrscheinlich bloß überfordert, aber so gar nicht mit deinem Alltag kompatibel ist. Lass uns mit kleinen Impulsen starten und dranbleiben. Genau DAS ist es nämlich, was wirklich zu großen Veränderungen führt – und zwar langfristig und nachhaltig.

Lust auf ein Kennenlernen? Dann reserviere dir hier dein kostenloses Erstgespräch:

Das sagen Kund:innen über mich

Motivierend, ohne den Zeigefinger zu erheben 
“Du hast die Trainingseinheiten exakt auf unsere Bedürfnisse ausgerichtet und bist sehr motivierend, ohne dabei den berüchtigten Zeigefinger zu erheben. Du behältst immer den Überblick über die ganze Gruppe und behandelst dabei trotzdem jedes Kind als eigenständige Persönlichkeit. Danke für deinen Einsatz, die unkomplizierte, flexible Zusammenarbeit, dein offenes Ohr und deine hilfreichen Antworten auf all unsere Fragen!”

Conny, 49, zweifache Mutter & KiTa-Leiterin, anlässlich des Projekts “Gesunde KiTa”

Partnerschaftlich, auf Augenhöhe und immer “fesselnd”
“Die Zusammenarbeit mit dir habe ich als sehr partnerschaftlich, auf Augenhöhe und immer fesselnd erlebt – es war eine ganz tolle Zeit. Ich gehe seitdem viel bewusster mit meiner Gesundheit bei der Arbeit um.”

Claudia, 41, Erzieherin, anlässlich des Projekts “Gesunde KiTa”

So einfach und doch vielfältig kann Bewegung sein!
“Du hast mir geholfen, einen neuen Blick auf mich selbst zu bekommen – es war eine tolle und besondere Mischung aus Bewegung und Reflexion bzw. Bewusstmachen. Ich fand’s super, dass wir unterschiedliche, sehr simple Bewegungen gemacht haben, die dennoch sehr variantenreich waren – so einfach und doch vielfältig kann Bewegung also sein! Ich mag deine offene, konkrete, einfühlsame, gleichzeitig ruhige UND lebendige Art und dein umfangreiches Wissen, das du wohldosiert einbringst, sodass man als Teilnehmerin extrem viel davon mitnehmen kann.”

Johanna, 40, Bauingenieurin & Alexander-Technik-Lehrerin, Teilnehmerin Gruppenkurs “Present Time”

Selbstvertrauen

Ich habe mir erlaubt, während unserer Reise (und auch für danach) keinen Plan zu haben und darauf zu vertrauen, dass der Plan sich beim Machen ergibt. Genauso war es. Loslassen und einfach machen kann Großes bewirken und bringt dich viel mehr dorthin, wo dein Herz hin will – und nicht dein Kopf.

Selbstliebe

“Anspannung ist, wer du glaubst sein zu müssen. Entspannung ist, wer du bist.”
Chinesisches Sprichwort

Bei mir hat es eine Weile gedauert, bis ich annehmen konnte, dass ich viele unterschiedliche Facetten habe. Heute weiß ich: Sie gehören ALLE zu mir und dürfen sein, denn ihre Gesamtheit ist das, was mich ausmacht. Ich darf ALLES sein: laut und leise, stark und emotional, in Gesellschaft und alleine, auf Hochtouren beim Sport und in mir ruhend beim Yoga und Meditieren.

Neugierde & Freude 

“ Das habe ich noch nie versucht, also bin ich völlig sicher, dass ich es schaffe. „
Pippi Langstrumpf

Ich liebe es, Neues auszuprobieren und kennenzulernen: Neue Sportarten, neue Orte, neues Essen, neue Menschen, neue Lebenslagen, neue Herausforderungen – dadurch bekomme ich neue Perspektiven. Meine Arbeit ist von demselben Ansatz geprägt: Das was gut war, bleibt, das was nicht so gut war, darf gehen.

Selbstvertrauen

Ich habe mir erlaubt, während unserer Reise (und auch für danach) keinen Plan zu haben und darauf zu vertrauen, dass der Plan sich beim Machen ergibt. Genauso war es. Loslassen und einfach machen kann Großes bewirken und bringt dich viel mehr dorthin, wo dein Herz hin will – und nicht dein Kopf.

Selbstliebe

“Anspannung ist, wer du glaubst sein zu müssen. Entspannung ist, wer du bist.”
Chinesisches Sprichwort

Bei mir hat es eine Weile gedauert, bis ich annehmen konnte, dass ich viele unterschiedliche Facetten habe. Heute weiß ich: Sie gehören ALLE zu mir und dürfen sein, denn ihre Gesamtheit ist das, was mich ausmacht. Ich darf ALLES sein: laut und leise, stark und emotional, in Gesellschaft und alleine, auf Hochtouren beim Sport und in mir ruhend beim Yoga und Meditieren.

Neugierde & Freude 

“ Das habe ich noch nie versucht, also bin ich völlig sicher, dass ich es schaffe. „
Pippi Langstrumpf

Ich liebe es, Neues auszuprobieren und kennenzulernen: Neue Sportarten, neue Orte, neues Essen, neue Menschen, neue Lebenslagen, neue Herausforderungen – dadurch bekomme ich neue Perspektiven. Meine Arbeit ist von demselben Ansatz geprägt: Das was gut war, bleibt, das was nicht so gut war, darf gehen.